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Die schwimmenden Stege im Iseo-See verbinden das Festland mit Inseln.

KEYSTONE/EPA ANSA/MATTEO BAZZI

(sda-ats)

Über das Wasser wandeln: Seit Samstagmorgen sind die spektakulären "Floating Piers" (schwimmenden Stege) des Künstlers Christo im lombardischen Iseo-See für das Publikum zugänglich. Der Andrang war gleich nach Öffnung der Stege gross.

Christo und sein Team hatten 220'000 Schwimmwürfel aus Kunststoff zusammengeschraubt und dann mit einem dahliengelb-schimmernden Polyamidgewebe überzogen. Die Stege sind drei Kilometer lang und 16 Meter breit und wurden von Tauchern mit 190 tonnenschweren Ankern auf dem Grund des Sees befestigt.

Sie verbinden den Ort Sulzano auf dem Festland mit der Insel Monte Isola und von dort mit dem kleineren Eiland San Paolo. Bis zum 3. Juli werden rund eine halbe Million Besucher erwartet.

Christo ist für spektakuläre Grossprojekte und Verhüllungsaktionen weltweit bekannt. So hatte er gemeinsam mit seiner 2009 gestorbenen Frau Jeanne-Claude 1995 den Berliner Reichstag verhüllt.

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SDA-ATS