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Die Centralschweizerischen Kraftwerke (CKW) haben ihren Gewinn im ersten Halbjahr um 34,2 Mio. auf 123,4 Mio. Fr. gesteigert. Wie sie mitteilten, ist das auf Einmaleffekte zurückzuführen. Sie lösten wegen eines Urteils des Bundesverwaltungsgerichts eine Rückstellung auf.

Allein das schlug mit 46,6 Mio. Fr. zu Buche. In der Vorjahresperiode hatten die CKW diese Rückstellung noch um 6 Mio. Fr. erhöht. Das Bundesverwaltungsgericht hatte im Januar die Bewertungsmethode zur Ermittlung der Netzkosten bei den CKW als zulässig bestätigt. Die Eidgenössische Elektrizitätskommission (Elcom) hatte zuvor eine Reduktion der Netztarife verlangt.

Der Umsatz erreichte 539,3 Mio. Fr. und übertraf den Vorjahreswert damit um 41,3 Mio. Franken. Der Umsatz des Energiesegments sank dabei allerdings um 5,8 Prozent wegen tieferer Stromtarife und Marktpreise. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen stieg markant um 42,3 Mio. auf 138 Mio. Franken.

Die CKW gehören mehrheitlich dem Energiekonzern Axpo.

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SDA-ATS