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Der HC Lugano nimmt in der nächsten Saison erstmals an der Champions Hockey League teil. Dabei bekommt es der Playoff-Finalist in der Gruppenphase mit dem finnischen Meister Tappara Tampere zu tun.

Neben Tampere wurden bei der Auslosung in Zürich die Adler Mannheim in die Gruppe mit Lugano eingeteilt. Wollen die Tessiner in die Runde der besten 32 vorstossen, müssen sie zumindest einer der beiden Kontrahenten hinter sich lassen. Gleiches haben auch die anderen fünf Schweizer Vertreter vor.

Die ZSC Lions bekommen es ebenfalls mit einem deutschen und einem finnischer Kontrahenten zu tun. Der Cupsieger trifft in der Gruppe D auf Lukko Rauma und Ingolstadt. Schweizer Meister Bern spielt in der Gruppe M gegen den slowakischen Vertreter Kosice und Linz aus Österreich.

Der letztjährige Champions-League-Halbfinalist Davos trifft auf Djurgarden Stockholm aus Schweden und den französischen Meister Rouen. Zug spielt in einer Gruppe mit IFK Helsinki und dem dänischen Klub Esbjerg. Fribourg-Gottéron bekommt es in der Gruppe F mit dem deutschen Meister München und Orli Znojmo aus Tschechien zu tun.

Die Gruppenphase des 48 Teams umfassenden Klub-Wettbewerbs startet am 18. August.

Champions League. Erste Phase (18. August bis 11. September). Die Einteilung der Schweizer Teams. Gruppe B: Davos, Djurgarden Stockholm, Rouen (FRA). - Gruppe C: Tappara Tampere (FIN), Lugano, Adler Mannheim (GER). - Gruppe D: ZSC Lions, Lukko Rauma (FIN), Ingolstadt (GER). - Gruppe: F: München, Fribourg-Gottéron, Orli Znojmo (CZE). - Gruppe G: IFK Helsinki, Zug, Esbjerg (DÄN). - Gruppe: M: Bern, Kosice (SVK), Linz (AUT).

Modus: 16 Gruppen mit je drei Teams, einfache Hin- und Rückrunde. Die ersten zwei jeder Gruppe erreichen die 1/16-Finals.

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SDA-ATS