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Coca-Cola macht gute Geschäfte. Vor allem in Nord- und Lateinamerika haben die Menschen im ersten Quartal häufiger zu den Getränken gegriffen.

Insgesamt stieg der Umsatz um 40 Prozent auf 10,5 Mrd. Dollar. Dieser gewaltige Sprung kam allerdings nur dadurch zustande, dass Coca-Cola seinen grössten nordamerikanischen Abfüllbetrieb CCE geschluckt hatte. Der Gewinn stieg um 18 Prozent auf unter dem Strich 1,9 Mrd. Dollar, wie der Konzern am Dienstag mitteilte.

Konzernchef Muhtar Kent verwies darauf, dass Coca-Cola dieses Ergebnis trotz der politischen Umwälzungen in manchen Teilen der Welt gelungen sei. So wurde das Unternehmen im Nahen Osten 9 Prozent mehr Getränke los.

Dennoch zeigten sich die Anleger ungnädig und schickten die Aktie auf Talfahrt. Analysten hatten einen höheren Gewinn prophezeit.

In diesem Jahr feiert die bekannteste Getränkemarke der Welt ihren 125. Geburtstag. Der schärfste Rivale ist der Nahrungsmittelkonzern PepsiCo. Pepsi legt seine Bilanz an diesem Donnerstag vor.

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SDA-ATS