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Dario Cologna verzichtet wegen der Probleme mit der Wade auf das Weltcup-Finale mit der Ski Tour Canada. Stattdessen bestreitet er mit dem Wasalauf und dem Engadiner zwei prestigeträchtige Volksläufe.

Cologna ändert zum Saisonende seinen Terminplan. Die Zerrung in der Wade, die er sich an der Tour de Ski zuzog, ist zwar auskuriert, doch die Muskulatur ist noch zu wenig stark, um die intensive Kanada-Tournee mit acht Wettkämpfen in elf Tagen zu bewältigen. Um von seiner guten Form zu profitieren und im Wettkampf-Rhythmus zu bleiben, entschied sich der bald 30-jährige Bündner, den Wasalauf (6. März) und den Engadin Skimarathon (13. März) zu bestreiten.

Der Wasalauf gilt als Klassiker unter den Volksläufen. Das Rennen über 90 km in Schweden ist der älteste Langlaufwettkampf der Geschichte. Er wird nur in klassischer Technik angeboten. Zur Vorbereitung startet Dario Cologna am Gommerlauf im Goms. Nach dem Wasalauf plant Cologna den Start am Engadin Skimarathon, den er 2007 und 2010 gewonnen hat. Zum Saisonabschluss läuft der Bündner an den Schweizer Meisterschaften in Zweisimmen.

"Ich konnte in den letzten Tagen problemlos trainieren und fühle mich gut in Form, aber die Kanada-Tour wäre wohl eine zu hohe Belastung für meine Wadenmuskulatur. Ich freue mich sehr, mit dem Wasalauf und dem Engadiner dennoch zwei interessante, sportliche Ziele gefunden zu haben", teilte Cologna per Communiqué mit.

Zwischen den Wettkämpfen könne er jeweils zu Hause regenerieren und trainieren. Dies sei ihm wichtig, denn der Fokus liege weiterhin auf einem nachhaltigen Aufbau der Wadenmuskulatur im Hinblick auf die kommenden Grossanlässe. Diese stehen 2017 mit den Weltmeisterschaften in Lahti und 2018 mit den Olympischen Spielen in Pyeongchang an.

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SDA-ATS