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Der Röntgensystemhersteller Comet muss einen neuen Verwaltungsratspräsidenten suchen. Hans Hess - unter anderem auch Swissmem-Präsident - will sein Amt ab April 2019 abgeben. (Archiv)

KEYSTONE/GAETAN BALLY

(sda-ats)

Die Freiburger Comet-Gruppe hat 2017 vom starken Chipgeschäft in den USA profitiert. Der Röntgensystemhersteller hat den Umsatz um 31,9 Prozent auf 438,4 Millionen Franken gesteigert. Der operative Gewinn kletterte um 39,5 Prozent auf 50,9 Millionen Franken.

Unter dem Strich blieben 35,5 Millionen Franken Reingewinn. Das sind 30,0 Prozent mehr als im Vorjahr, wie Comet am Montag mitteilte. Die detaillierte und revidierten Jahreszahlen wird Comet am 15. März vorstellen.

Weiter gab Comet bekannt, dass Verwaltungsratspräsident Hans Hess an der Generalversammlung vom April 2019 nicht mehr zur Wiederwahl antreten wird. Hess, der der Öffentlichkeit etwa als Präsident des Wirtschaftsverbandes Swissmem bekannt ist, wolle das Präsidium nach 12 Jahren in jüngere Hände legen und beruflich etwas kürzertreten. Der Verwaltungsrat wolle die Suche der Nachfolge offen gestalten und habe den Prozess gestartet.

Die Comet-Gruppe stellt High-Tech-Komponenten und Systeme im Bereich Röntgen und Hochfrequenz her. Diese Produkte kommen unter anderem bei der Material- und Sicherheitsprüfung, der Beschichtung und Behandlung von Oberflächen sowie der kontaktfreien Sterilisierung zum Einsatz. Weltweit arbeiten über 1400 Personen für das Unternehmen.

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SDA-ATS