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Die Krankenkasse Concordia hat 2011 einen Gewinn von 97,1 Mio. Fr. erwirtschaftet. Im Jahr zuvor waren es 68,5 Mio. Franken. Mit den Mitteln stärkt die in Luzern ansässige Genossenschaft ihre Reserven, wie sie am Montag mitteilte.

Die Concordia konnte ihren Versichertenbestand von 727'000 auf 736'000 erhöhen. Davon hatten in der Schweiz 542'000 Personen eine obligatorische Grundversicherung; dazu kommen 28'000 im Fürstentum Liechtenstein.

Insgesamt nahm die Concordia Prämien im Umfang von 2,27 Mrd. Fr. ein. 2010 betrug das Prämienvolumen 2,08 Mrd. Franken. Die Combined Ratio verbesserte sich von 97,4 Prozent im Vorjahr auf 93,3 Prozent im vergangenen Jahr. Die Combined Ratio setzt die Versicherungsleistungen und administrativen Kosten in ein Verhältnis zu den Prämieneinnahmen.

SDA-ATS