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Sion-Präsident Christian Constantin darf bereits wieder am 11. März in Schweizer Fussball-Stadien. Der Internationale Sportgerichtshof CAS verringert die Strafe von neun auf fünf Monate.

Die Busse von 30'000 Franken bleibt hingegen bestehen. Die Begründung für die Strafminderung wurde vom CAS nicht bekannt gegeben.

Der 61-jährige Constantin hatte am vergangenen 21. September den TV-Experten Rolf Fringer beim Auswärtsspiel in Lugano tätlich angegriffen. Nach einem ersten Urteil mit einer Sperre von 14 Monaten, senkte die Swiss Football League (SFL) Mitte Dezember nach einem erfolgreichen Rekurs das Strafmass auf neun Monate.

SFL-Vertreter und Constantin standen am 13. Februar erneut vor dem CAS. Dabei sollte die aufschiebende Wirkung der Sperre überprüft werden. Constantin forderte im Vorfeld dieser Anhörung die Annullierung des Urteils, weil es sich um eine Privatangelegenheit handle, für welche die Liga nicht zuständig sei. Er und Fringer haben sich zwischenzeitlich aussergerichtlich geeinigt.

Damit darf Constantin erstmals am 18. März im Auswärtsspiel gegen den FC Basel wieder einem Spiel des FC Sion live beiwohnen.

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SDA-ATS