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Dank florierender Geschäfte in Asien und der in der Krise angepackten Kosteneinsparungen hat der Mischkonzern Conzzeta im vergangenen Jahr Umsatz und Gewinn deutlich steigern können. Der Reingewinn stieg von 3,3 Mio. Fr. im Vorjahr auf 51,5 Mio. Franken.

Operativ resultierte ein Gewinn von 56,9 Mio. Franken, nachdem 2009 noch rote Zahlen geschrieben wurden. Der Konzernumsatz ist trotz negativer Auswirkungen des starken Frankens um 10,1 Prozent auf 1,05 Mrd. Fr. gestiegen, wie Conzzeta am Mittwoch mitteilte. Stattgefunden hat das Wachstum vorab dank des asiatischen Markts.

So profitierten die Geschäftsbereiche Bystronic und Bystronic Glass, die Systeme zur Blech- respektive Glasbearbeitung anbieten und nach einem Umsatzeinbruch in der Krise 2010 wieder um über 15 Prozent wuchsen, von der Nachfrage aus Asien. Aber auch der ebenfalls zu Conzzeta gehörende Sportartikelhersteller Mammut meldet ein besonders starkes Wachstum aus Japan und Korea.

Einen höheren Absatz im asiatischen Raum verzeichnete gemäss Communiqué auch die Schaumstoffsparte FoamPartner und die Drucklackherstellerin Schmid Rhyner. Der sechste Conzzeta-Geschäftsbereich schliesslich, der Automationsanbieter Ixmation, berichtet von einer guten Auslastung des Produktionsstandortes in Malaysia.

Bei den Aussichten für die kommenden Monate zeigt sich die Conzzeta-Spitze zurückhaltend. Der Bestellungseingang halte sich "in etwa" und der Auftragsstand sei höher als zuletzt, sagte Verwaltungsratspräsident Jacob Schmidheiny am Mittwoch vor den Medien.

Er wies insbesondere auf die gegenwärtigen Unwägbarkeiten des Geschäfts angesichts der politischen Lage in Nordafrika und der atomaren Katastrophe in Japan hin. An der Börse entwickelte sich der Kurs der Conzzeta-Aktie am Mittwoch besser als der übrige Markt.

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SDA-ATS