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Der Freiburger Milchverarbeiter Cremo hat im vergangenen Jahr einen Umsatzrückgang um 10 Prozent auf 485,9 Mio. Fr. erlitten. Die Unternehmensführung sprach am Mittwoch anlässlich der Generalversammlung dennoch von einem guten Ergebnis.

Denn die Bruttomarge sei von 25,4 auf 28,9 Prozent gestiegen, das Bruttoergebnis betrage 140,5 Mio. Franken. Der Cashflow nahm von 26 Mio. Fr. im Vorjahr auf 28,9 Mio. Fr. zu, wie Cremo weiter mitteilte.

Den Umsatzrückgang begründet das Unternehmen mit der leichten Abnahme der gesammelten Milchmenge und der Tatsache, dass ein grosser Teil seines Butterlagers zum Weltmarktpreis exportiert und nicht zum Schweizerpreis abgesetzt worden sei.

Cremo hat als erster und einziger Milchverarbeiter eine solche Segmentierung des Milchpreises eingeführt. So wurden 17 Prozent der seit 1. April gesammelten Milch direkt auf den Weltmarkt exportiert.

Beim 2006 übernommenen Käseunternehmen Von Mühlenen mit Sitz in Düdingen hat Cremo wegen grosser Verluste in den letzten beiden Jahren die Führung ganz übernommen. Roger und Walo von Mühlenen legten alle ihre Funktionen in der Cremo-Gruppe nieder.

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SDA-ATS