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Luzern - Die Delegierten der CSP Schweiz lehnen die Vorlage zur Revision des Arbeitslosengesetzes einstimmig ab. Bei der Versammlung vom Samstag in Luzern herrschte Einigkeit, dass ein Leistungsabbau bei der Arbeitslosenversicherung nicht akzeptabel ist.
Es ist nicht die Schuld der Versicherten, dass der Bundesrat vor sieben Jahren die Zahl der Arbeitslosen falsch vorausgesehen und den Versicherungsbeitrag von 3 auf 2 Prozent gesenkt habe, sagte CSP-Nationalrätin Marie Thérèse Weber-Gobet (FR). Auch sei es an der Zeit, dass Spitzenverdiener ihre Beiträge auf den vollen Lohn bezahlten.
Weiter haben die Delegierten eine Resolution zur Einführung einer nationalen Gesundheitskasse verabschiedet. Das System der konkurrierenden Krankenkassen habe offensichtlich versagt, hiess es in der Diskussion. Der Einheitskrankenkasse müsse darum mit Hilfe einer Volksinitiative zum Durchbruch verholfen werden. Daran will sich die CSP beteiligen.

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SDA-ATS