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Die CVP des Kantons Schwyz will ihren Sitz in der Kleinen Kammer bei den Wahlen im Herbst mit dem amtierenden Ständerat Bruno Frick verteidigen. Dies haben die Delegierten in Küssnacht SZ beschlossen. Bei den Nationalratswahlen tritt die CVP mit einer Viererliste an.

Ständerat Bruno Frick vertritt den Kanton Schwyz seit 1991 in Bern. Er ist 57 Jahre alt, lebt in Einsiedeln und ist von Beruf Rechtsanwalt und Notar.

Fricks Nomination war innerhalb der Schwyzer CVP nicht ganz unumstritten. An einer Mitgliederversammlung im Januar wurde er überraschend wegen seiner Wiederkandidatur kritisiert und zum Rücktritt gedrängt. Die CVP Schweiz aber stellte sich hinter eine Kandidatur Fricks.

Wie Augustin Mettler von der Medienstelle der Schwyzer CVP am Montagabend auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte, nominierten die 160 Delegierten Frick nun aber oppositionslos.

Die Parteiversammlung beschloss zugleich bei den Nationalratswahlen mit einer Viererliste anzutreten. Nominiert wurden Alois Gmür, Maria Züger, Pius Schuler und Stephan Landolt.

Das Ziel der CVP des Kantons Schwyz für die Nationalratswahlen ist klar: Sie will den Sitz von Reto Wehrli verteidigen. Wehrli gab Ende Februar überraschend bekannt, dass er im Herbst nicht mehr antreten werde. Die Gründe für den Rücktritt seien persönlicher Natur, teilte der 46-Jährige mit. Wehrli wurde 2003 in den Nationalrat gewählt.

Dem Kanton Schwyz stehen im Nationalrat vier Sitze zu. Zwei der Sitze hält die SVP mit Peter Föhn und Pirmin Schwander. Reto Wehrli (CVP) und Andy Tschümperlin (SP) besetzen die anderen beiden Sitze.

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SDA-ATS