Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Das teuerste Kunstwerk der Welt, das Gemälde "Salvator Mundi" von Lenonardo da Vinci, kommt in den neuen Louvre in den Vereinigten Arabischen Emiraten. (Justin Lane / EPA)

KEYSTONE/EPA/JUSTIN LANE

(sda-ats)

Das teuerste Kunstwerk der Welt wird demnächst im Louvre Abu Dhabi zu sehen sein. Das 500 Jahre alte Ölgemälde "Salvator Mundi" von Leonardo da Vinci komme in die Vereinigten Arabischen Emirate, teilte der Ableger des französischen Louvre in Abu Dhabi am Mittwoch mit.

Das Gemälde war erst vergangenen Monat in New York für 450,3 Millionen Dollar versteigert worden. Laut der französischen Zeitung "Le Journal du Dimanche" stehen zwei Investmentgesellschaften hinter dem Kauf.

Sie hätten ein Finanzabkommen mit mehreren grossen Museen, in dessen Rahmen das Gemälde vor allem Museen in Asien und dem Nahen Osten geliehen oder weiterverkauft werden solle. Das Auktionshaus Christie's, das das Gemälde in New York verkauft hatte, verweigert weiter jeden Kommentar zum Käufer.

Verkäufer war der im Exil lebende russische Milliardär Dmitri Rybolowlew. Der Besitzer des französischen Fussballklubs AS Monaco hatte das Werk vor vier Jahren für 127,5 Millionen Dollar von dem Schweizer Kunsthändler Yves Bouvier gekauft.

Das Gemälde zeigt Jesus Christus mit zum Segen erhobener rechter Hand, in der Linken hält er eine Kristallkugel. Laut Christie's gehörte es einst dem englischen Königshaus.

Der erste Ableger des weltberühmten Pariser Louvre hatte im November in Abu Dhabi seine Tore geöffnet. Abu Dhabi hat für das neue Museum eine Vereinbarung mit Frankreich geschlossen, die unter anderem die Überlassung des Namens "Louvre" für 30 Jahre und Wechselausstellungen vorsieht.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS