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Die Grasshoppers haben unter Carlos Bernegger definitiv wieder in die Spur gefunden. Daheim gegen Luzern feiern die Zürcher den dritten Sieg in Folge.

Erstmals seit November 2015 gewann GC drei Partien in Folge. Nach St. Gallen und den Young Boys war in der 29. Runde Luzern dem lange Zeit abstiegsgefährdeten Rekordmeister nicht gewachsen. Überragend beim 4:1-Heimsieg war das Sturmduo Caio/Munas Dabbur. Caio schoss die ersten beiden Tore nach Vorlage von Dabbur (15. und 30.) und bereitete in der 66. Minute das 4:1 des israelischen Rückkehrers mit einem feinen Pass in den Lauf vor.

Der Aufwärtstrend der Grasshoppers steht in engem Zusammenhang mit der Wiedervereinigung der beiden Offensivkräfte. Der israelische Captain und der sensible Brasilianer verstehen sich nicht nur neben dem Platz ausgezeichnet. "Man musste kein Prophet sein um vorauszusagen, dass es funktionieren wird", sagte CEO Manuel Huber im Pauseninterview mit "Teleclub".

Seit Dabburs Rückkehr wirkt Caio wie beflügelt und ist aus zeitweiliger Lustlosigkeit Spielfreude mit vermehrte Mitarbeit in der Defensive geworden. Die gute Form schlägt sich auch auf das Torkonto des ehemaligen Bundesliga-Spielers nieder. Nach neun Treffern in der Vorrunde sind es mit der Doublette gegen Luzern nun deren drei in der Rückrunde.

Luzern, das zuvor zweimal in Folge gewonnen hatte, kam zwei Minuten vor der Pause zum 1:2-Anschlusstreffer durch Stefan Knezevics ersten Super-League-Treffer. Doch bereits in der 47. Minute stellte Jan Bamert - ebenfalls nach Corner und per Kopfball - den Zweitore-Vorsprung der Gastgeber wieder her.

Telegramm und Tabelle:

Grasshoppers - Luzern 4:1 (2:1). - 5500 Zuschauer. - SR Schnyder. - Tore: 15. Caio (Dabbur) 1:0. 30. Caio (Dabbur) 2:0. 43. Knezevic (Corner Neumayr) 2:1. 47. Bamert (Corner Sigurjonsson) 3:1. 66. Dabbur (Caio) 4:1.

Grasshoppers: Mall; Bamert, Vilotic, Bergström, Antonov; Pickel, Sigurjonsson; Lavanchy, Andersen (73. Olsen), Caio (91. Brahimi); Dabbur (91. Tabakovic).

Luzern: Omlin; Knezevic, Costa (54. Itten), Affolter; Kryeziu; Grether (46. Marco Schneuwly), Haas, Neumayr (78. Vugrinic), Lustenberger; Juric, Rodriguez.

Bemerkungen: Grasshoppers ohne Basic, Zesiger (verletzt) und Fazliu (gesperrt), Luzern ohne Lucas, Schürpf (beide verletzt) und Christian Schneuwly (gesperrt). 52. Tor von Vilotic aberkannt (Offside). Verwarnungen: 35. Costa. 37. Vilotic (im nächsten Spiel gesperrt). 52. Kryeziu. 63. Lustenberger (alle wegen Fouls).

Basel - Vaduz 2:2 (1:1).

Am Sonntag: St. Gallen - Thun. Young Boys - Lugano (beide 13.45 Uhr). Sion - Lausanne (16.00 Uhr).

1. Basel 29/74 (75:23). 2. Young Boys 28/53 (60:39). 3. Sion 28/45 (51:44). 4. Luzern 29/43 (53:50). 5. Lugano 28/37 (40:51). 6. Grasshoppers 29/33 (38:46). 7. St. Gallen 28/31 (31:44). 8. Lausanne-Sport 28/27 (44:53). 9. Thun 28/27 (42:55). 10. Vaduz 29/23 (35:64).

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SDA-ATS