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Eishockey - Nicht die favorisierten Jonas Hiller und Luca Sbisa, sondern Damien Brunner zog in die Playoff-Viertelfinals in der NHL ein. Die Detroit Red Wings gewannen das Spiel 7 in Anaheim mit 3:2.
Der schwedische Captain Henrik Zetterberg nach 109 Sekunden (1:0), der Amerikaner Justin Abdelkader in Unterzahl nach 17 Minuten (2:1) und der Finne Valtteri Filppula im zweiten Abschnitt (3:1) erzielten die Tore für die Detroit Red Wings. Für die Anaheim Ducks traf Emerson Etem nach 14 Minuten zum 1:1-Ausgleich, der allerdings bloss 169 Sekunden lang Bestand hatte. Das Anschluss-Goal durch Verteidiger François Beauchemin in der 57. Minute in Überzahl fiel für die Ducks zu spät. Jonas Hiller parierte in Spiel 7 für Anaheim 30 Schüsse und realisierte zu Etems Ausgleichstreffer sogar einen Assist, dennoch musste er das Eis am Ende bitter enttäuscht als Verlierer verlassen.
Die Anaheim Ducks als Zweite der Qualifikation hatten sich das Ende einer ihrer erfolgreichsten Saisons der Klubgeschichte gewiss anders und vor allem später vorgestellt. Im siebenten Spiel wurden sie von Detroit erstmals in der regulären Spielzeit bezwungen. Den Kaliforniern geriet die Ineffizienz während drei Verlängerungen zum Verhängnis. Sämtliche drei Overtimes in der Serie in den Spielen 2 (Siegtor durch den Schweden Gustav Nyquist), 4 (Damien Brunner) und 6 (Henrik Zetterberg) gewannen die Red Wings. Nicht nur wegen seines "Gamewinners" in Spiel 4 drängte Damien Brunner seine Nationalmannschaftskollegen in den Schatten. Mit fünf Skorerpunkten war Brunner Detroits drittbester Punktesammler in der Serie. Hiller spielte gut, aber nicht überragend, Luca Sbisa hatte die ersten beiden Spiele der Serie verpasst und fand danach seine Bestform nicht mehr (Minus-2-Bilanz in der Serie).
In den Playoff-Viertelfinals treffen die Detroit Red Wings auf Qualifikationssieger Chicago Blackhawks, die ihre Achtelfinalserie gegen Minnesota Wild mit 4:1 Siegen gewonnen haben.

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SDA-ATS