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Genf - Nachdem er als Konzernchef von Novartis zurückgetreten ist, empfiehlt auch die Anlagestiftung Ethos die Wiederwahl von Daniel Vasella als Verwaltungsratspräsidenten des Pharmakonzerns. Ethos hatte an vorderster Front gegen das Doppelmandat Vasellas gekämpft.
Die Anlagestiftung, welche die Berücksichtigung von ethischen Grundsätzen und nachhaltiger Unternehmensführung fördert, begründet ihre Wahlempfehlung denn auch mit dem Entscheid, den Posten des Konzernchefs von jenem des Verwaltungsratspräsidenten zu trennen. Andererseits verfüge Vasella auch über ausgewiesene Kompetenzen, hiess es in einem Communiqué.
Trotz der Unterstützung einer Wiederwahl Vasellas ist Ethos weiterhin auf Konfrontationskurs mit der Novartis-Führung: So ruft sie die Novartis-Aktionäre dazu auf, gegen eine Wiederwahl von Hans-Jörg Rudloff, des Präsidenten des Vergütungsausschusses, zu stimmen.
Rudloff trage grosse Verantwortung für das Vergütungssystem, welches nicht den internationalen Beispielen vorbildlicher Unternehmensführung entspreche und wodurch die Novartis-Geschäftsleitung für das Jahr 2009 gesamthaft Vergütungen in der Höhe von 94 Mio. Fr. erhalten habe.
Die Generalversammlung von Novartis findet am 26. Februar statt. An ihr wird unter anderem auch darüber befunden, ob die Aktionäre sich jeweils in einer Konsultativabstimmung zum Vergütungssystem von Novartis äussern können.

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SDA-ATS