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Genf - Das 25 Tage dauernde Genfer Fest hat dieses Jahr wiederum zwei Millionen Besucher in die Calvin-Stadt gelockt. Allein am grossen Feuerwerk vom Samstagabend nahmen über eine halbe Millionen Zuschauer teil. Die 64ste Ausgabe des Festes stand unter dem Motto "Zirkus".
Von einem "riesigen Publikumserfolg" sprach am Sonntag vor den Medien Fest-Direktor Christian Colquhoun. Das Fest lohnt sich auch wirtschaftlich: Colquhoun rechnet mit einer Wertschöpfung für die Genfer Region von rund 130 Millionen Franken. Das sei Schweizer Rekord. Das Budget für die Feierlichkeiten beträgt 4,2 Millionen Franken.
Die Sicherheitsbilanz des Genfer Grossanlasses ist gut: Zum zweiten Mal patrouillierten freiwillige Vermittler in Dreiergruppen über das Festgelände. Bei aufkommenden Spannungen suchten sie den Dialog.
Einziger Wermutstropfen: "Die Hütchenspieler störten die Veranstaltung", sagte der Fest-Direktor. Mit dem verbotenen Glücksspiel versuchen Trickbetrüger auf der Strasse Passanten in einen für sie scheinbar lukrativen Wettstreit um Geld zu verwickeln.
Dank Präventionsarbeit gelang es den Organisatoren, die Anzahl jugendlicher Komatrinker zu verringern. Hatten die Sanitäter im vergangenen Jahr noch 462 Betrunkene zu behandeln, waren es dieses Jahr noch 286.

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SDA-ATS