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David Da Costa (31) kehrt nach einem zweijährigen Engagement beim Serie-B-Vertreter Novara in die Schweiz zurück.

Der 31-jährige Keeper einigte sich mit dem Europa-League-Teilnehmer Lugano auf einen Vertrag bis 2020.

Nach dem Ende des Leihvertrags mit dem Basler Mirko Salvi hatten sich die Bianconeri intensiv um den Captain des norditalienischen Zweitligisten bemüht. "Sie wollten mich unbedingt, das habe ich sehr geschätzt", erklärte der 31-Jährige gegenüber der Nachrichtenagentur sda.

Die Tessiner hätten ihm das Comeback in der Super League einfach gemacht: "Ich führte mit dem Präsidenten sehr gute Gespräche, das Gesamtpaket stimmt." Im Süden der Schweiz werde er sich mit seiner Familie wohlfühlen. Die Italianità passe ihm, die Leidenschaft, auf dem Platz etwas zu bewegen, sei vorhanden, so Da Costa.

Aus der Zusammenarbeit mit Novara steigt er ein Jahr früher aus als ursprünglich geplant. Die Verantwortlichen planen offenbar eine wirtschaftliche Redimensionierung und peilen den Aufstieg nicht mehr explizit an. Luganos Timing passte, die konkrete Offerte aus dem Sottoceneri kam für den Stadtzürcher im richtigen Moment: "Ich habe zwei Kinder zu Hause, ich muss an die Zukunft denken."

Den Unabwägbarkeiten der Mercato-Monate habe er sich nicht aussetzen wollen: "Oft wird viel geredet, aber nicht entschieden. Ich wollte rasch Klarheit und nicht bis August warten." Die sportlichen Erfahrungen der letzten beiden Saisons behält er in guter Erinnerung: "Ich habe eine der physisch härtesten Ligen kennen gelernt und meinen Rucksack gut gefüllt."

Der neu von Pierluigi Tami geführten Squadra wird Da Costa Leadership und viel Routine bringen. Der frühere FCZ-Cupsieger gehört mit über 160 Einsätzen in der höchsten Liga national aktuell zu den erfahrensten Professionals.

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SDA-ATS