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Davos - Im Bündner Ferienort Davos müssen die Kutscher den Pferdemist auf öffentlichen Strassen und Wegen in Zukunft selber beseitigen. Das neue Kutschergesetz mit dem Verursacherprinzip verpflichtet sie dazu.
Das Gesetz bestimmt, dass der Mist entweder durch eine geeignete Vorrichtung aufgefangen oder innert nützlicher Frist beseitigt werden muss. Bei der Behandlung der Vorlage im Gemeindeparlament waren allerdings Stimmen laut geworden, welche die Praxistauglichkeit des Gesetzes in Zweifel zogen.
Von einem "Wackelgesetz" war die Rede oder von einem Erlass, der "nicht der Weisheit letzter Schluss" sei. Angenommen wurde die Gesetzesvorlage jedoch deutlich, mit 1549 zu 269 Stimmen bei 26,9 Prozent Beteiligung.
Im Ferienort Arosa hatte Mitte der 1990-er Jahre ein Beschluss des Gemeinderates, wonach Kutschenpferde Windeln tragen sollten, die Fuhrhalter verärgert. Die Windeltragpflicht setzte sich aber nicht durch. 2002 wurde ein Fuhrhaltergesetz angenommen, das die Aroser Kutscher verpflichtet, den Mist in speziellen Containern zu entsorgen.

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SDA-ATS