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Deckungsgrad der Pensionskassen sinkt im Schnitt unter 100 Prozent

Zürich - Die Finanzierungssituation der Schweizer Pensionskassen hat sich im zweiten Quartal 2010 erstmals nach rund einem Jahr wieder verschlechtert. Der Deckungsgrad sank sich im Vergleich zum Vorquartal von 100,5 auf 97,9 Prozent, wie der am Donnerstag veröffentlichte Swisscanto Pensionskassen-Monitor zeigt.
Für das erste Halbjahr ergibt sich ein Rückgang um 0,9 Prozentpunkte. Seit dem zweiten Quartal 2009 hatte sich der durchschnittliche Deckungsgrad der Pensionskassen laufend erhöht.
Für sich allein genommen haben sich die Reserven der privat-rechtlichen Pensionskassen mit einem Deckungsgrad von 103,8 Prozent gegenüber dem Vorquartal um 2,8 Prozentpunkte verringert. Die öffentlich-rechtlichen Kassen weisen mit 91,2 Prozent weiterhin eine Unterdeckung auf (Deckungsgrad Vorquartal: 93,5 Prozent)
Insgesamt waren per 30. Juni rund ein Viertel aller erfassten Pensionskassen in Unterdeckung. Bei den öffentlich-rechtlichen waren es 70 Prozent, bei den privat-rechtlichen 20 Prozent.
Im laufenden Jahr konnten die erfassten 419 Vorsorgeeinrichtungen mit einem Vermögen von 400 Mrd. Fr. eine durchschnittliche, vermögensgewichtete Rendite von 0,2 Prozent erzielen.

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