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Nach den landesweiten Protesten in Marokko ist es in einzelnen Städten des Landes erneut zu Zusammenstössen zwischen Regierungsgegnern und der Polizei gekommen.

Die Zwischenfälle ereigneten sich vor allem in der traditionell rebellischen Gegend des Rif-Gebirges im Norden des Landes. In der Kleinstadt Imzouren wurden nach Medienberichten vom Dienstag vier Menschen bei Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizisten verletzt.

Die Demonstranten hatten die Freilassung von Regierungsgegnern gefordert, die bei den Kundgebungen am Sonntag festgenommen worden waren. Auch in der Hauptstadt Rabat sowie in Fes und Tanger kam es zu neuen Protesten.

Gespannte Ruhe

Am Dienstag herrschte in Marokko eine gespannte Ruhe. König Mohammed VI. hatte am Vorabend politische Reformen angekündigt, aber keine Einzelheiten genannt.

Am Sonntag war es in mehreren marokkanischen Städten im Anschluss an Kundgebungen zu schweren Ausschreitungen gekommen. Dabei wurden nach einer Bilanz des Innenministeriums 5 Menschen getötet und 128 verletzt.

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SDA-ATS