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Allgemeines - Der 66-jährige Neuenburger Anwalt Denis Oswald steigt mit einem Fünfpunkte-Programm, das sich an die fünf olympischen Ringe anlehnt, ins Rennen ums IOC-Präsidium.
Der Nachfolger des Belgiers Jacques Rogge als Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) wird am 10. September in Buenos Aires gewählt. Oswald stellte in Lausanne sein (Wahl-)Programm vor. Me Denis Oswald ist einer von insgesamt sechs Kandidaten, darunter als bekannteste der deutsche Fecht-Olympiasieger Thomas Bach und der ukrainische Stab-Rekordspringer Sergej Bubka. Über seine Aussichten sagte Oswald: "Ich hoffe, ich habe eine gute Chance zu gewinnen." Die fünf Konkurrenten seien aber alle stark. Mehr wollte er zu ihnen nicht sagen.
Bezüglich olympischem Programm sprach der Schweizer davon, in Zukunft nicht die Anzahl der Sommersportarten (28) einzuschränken, sondern einzelne Disziplinen zu streichen. Dadurch könnte die Überlastung der Sommerspiele reduziert werden. Oswald, seit 1989 Präsident des Ruder-Weltverbandes FISA und seit 1991 IOC-Mitglied, will seine 35-jährige Erfahrung im Dienste der olympischen Bewegung zur Verfügung stellen, dem Sport etwas zurückgeben und seine persönliche Vision eines sauberen, fairen Sports verteidigen. Als neuer Präsident des Welt-Dopingagentur WADA war der Schweizer ebenfalls im Gespräch. Dieses Thema hat sich erledigt, sagte Oswald, "IOC-Präsidium und WADA sind nicht kompatibel. Ich habe mich fürs IOC entschieden."

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SDA-ATS