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Die Schweizer Curler um Skip Peter De Cruz liefern an der EM in Esbjerg am Sonntag das ab, was man schon am Samstag erwartet hätte: einen Sieg. Sie bezwingen Italien (Joël Retornaz) 8:4.

Wie Deutschland und Russland, gegen die das Genfer Quartett zu Beginn des EM-Turniers etwas überraschend verloren hat, gehört auch Italien am EM-Turnier an Dänemarks Westküste nicht zu den Favoriten. Die vom Wahlgenfer Joël Retornaz angeführte Crew stützt sich vor allem auf das ausserordentliche Können ihrer hochtalentierten Nummer 4 Amos Mosaner ab.

Dennoch könnte der erste Sieg im dritten Spiel dem Team mit Valentin Tanner, Peter De Cruz, Claudio Pätz und Benoît Schwarz einen Auftrieb geben für den grossen Rest der Vorrunde, in der die Schweizer auch auf die wirklichen Favoriten Schweden und Norwegen treffen werden. Die Niederlagen gegen Deutschland und Russland bedeuten für den Kampf um einen Platz in den Halbfinals schon eine beträchtliche Hypothek.

Die Schweizer, WM-Dritte von 2014, konnten sich im Match gegen Italien mental aufbauen und zugleich noch ein bisschen Energie sparen. Sie stahlen im 2. End dank einem Fehlstein Mosaners zwei Punkte und gingen 4:0 in Führung. Von dort weg liessen sie die Gegner nie näher als auf zwei Punkte herankommen.

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SDA-ATS