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Fussball - Ein weiteres Traumlos für den FC Basel: Der Schweizer Meister trifft im Halbfinal der Europa League auf den FC Chelsea, den amtierenden Champions-League-Sieger.
Nach Tottenham im Viertelfinal wartet damit wieder ein Klub aus London auf die Basler Überflieger. Nur muss die Mannschaft von Murat Yakin diesmal zunächst am 25. April daheim antreten; das Rückspiel an der Stamford Bridge findet am 2. Mai statt. Allgemein wird diese Konstellation - mit Heimrecht im Hinspiel - als Nachteil angesehen. Doch der FCB konnte im 1/16- und 1/8-Final mit dieser Situation gut umgehen. Gegen Dnjepr Dnjepropetrowsk und Zenit St. Petersburg verteidigten die Basler einen 2:0-Vorsprung aus dem Hinspiel jeweils auswärts.
Chelsea ist aber noch eine Klasse höher einzustufen als die letzten Gegner des Schweizer Vertreters. Der vom russischen Oligarchen Roman Abramowitsch finanzierte Klub gewann im letzten Jahr die Champions League, schied aber in dieser Saison in der Vorrunde aus und landete in der Europa League. In einem Wettbewerb, den der derzeit Dritte der Premier League noch nie gewinnen konnte.
Chelsea, das noch bis Ende Saison von Rafa Benitez trainiert wird, kann mit seiner Saison nicht ganz zufrieden sein. In der Champions League scheiterte der Klub früh und die Meisterschaft ist ausser Reichweite. Immerhin liegen noch zwei Titel im Bereich des Möglichen: neben der Europa League auch der Cup, wo zuletzt im Viertelfinal Manchester United geschlagen wurde. Im Kader der Engländer gibt es einige bekannt Namen: Goalie Petr Cech, John Terry, Ashley Cole, Frank Lampard, Juan Mata, Fernando Torres oder der belgische Ausnahmekönner Eden Hazard.
Dass Basel vor grossen Namen keine Angst hat bewies es schon einige Male in den letzten Monaten. Und einige der schönsten Europacup-Kapitel schrieb der FCB schliesslich gegen englische Vereine, gegen Tottenham zuletzt, gegen Manchester United im letzten Jahr und Liverpool 2002. Gegen Chelsea spielte Basel noch nie. Die einzige Erfahrung mit einem Schweizer Klub machten die Londoner 2000, als sie am FC St. Gallen scheiterten.

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SDA-ATS