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Axpo Super League - Dass der FC Basel zum dritten Mal in Folge Schweizer Meister wird, muss nicht mehr angezweifelt werden. Die Frage ist vielmehr, wann der Titelgewinn definitiv wird. Heute tritt der FCB in Luzern an.
Luzern kann die Basler mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mehr am Triumph in der Liga hindern. Aber der FCL könnte die Meisterfeier des souveränen Leaders der Axpo Super League noch hinauszögern. Bei einem Sieg im heutigen "Spitzenspiel" der 28. Runde würde das Team des Basler Trainers Murat Yakin, das Ende August letzter Basler Bezwinger in der Meisterschaft war, den Rückstand auf 14 Punkte reduzieren. Allein die Form spricht aber klar für den FCB. Seit der letzten Niederlage hat Basel in 20 Spielen 52 Punkte geholt, Luzern aber nur noch 29.
Gewinnt Basel, könnte Heiko Vogel seiner ersten (Teil-)Saison als Chefcoach unter Umständen bereits am kommenden Wochenende ein weiteres Highlight hinzufügen. Derweil seine Mannschaft im Cup-Halbfinal in Winterthur antreten muss, darf sich Luzern im Auswärtsspiel gegen den FC Zürich keinen Punktverlust erlauben. Ansonsten stünde Basels Titel schon sieben Spieltage vor Schluss fest.
Für den FCL steht eine Woche der Wahrheit an, weshalb im Klub um den ansonsten stoisch ruhigen Murat Yakin eine gewisse Anspannung auszumachen war. Die Innerschweizer haben es selber in der Hand, die Lage zu beruhigen. Mit einem Erfolg gegen Basel wäre Luzern die Europacup-Teilnahme kaum mehr zu nehmen. Ansonsten bestünde die Möglichkeit, sich den Platz in der Europa-League-Qualifikation via Cupfinal zu holen. Letzte, aber umso höhere Hürde auf dem Weg dahin ist am kommenden Mittwoch auswärts der FC Sion.
In der zweiten Partie heute ab 17.45 Uhr empfängt Sion den FC Zürich.

SDA-ATS