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"Sorry, keine Poulets mehr": KFC muss aus Geflügelmangel Filialen in Grossbritannien schliessen. (Archiv)

KEYSTONE/AP/PAUL SAKUMA

(sda-ats)

Geflügel-Notstand beim Hühnchenbrater KFC: Wegen Lieferproblemen ihres neuen Partners DHL hat die Fastfoodkette Kentucky Fried Chicken hunderte Filialen in Grossbritannien nicht öffnen können.

KFC erklärte am Montag, seit dem Wochenende hätten über 700 der landesweit 900 Läden schliessen müssen, andere hätten ihr Angebot reduziert oder die Öffnungszeiten eingeschränkt. Grund dafür sei ein Problem mit der Lieferung von Hühnerfleisch.

KFC habe mit dem deutschen Dienstleister DHL einen neuen Lieferpartner an Land gezogen, jedoch gebe es "Startschwierigkeiten", erklärte die US-Fastfoodkette. Es sei eine Herausforderung, 900 Filialen in ganz Grossbritannien mit frischem Geflügel zu beliefern, und da die Kette keine Abstriche bei der Qualität machen wolle, sei zu diesen Massnahmen gegriffen worden.

KFC entschuldigte sich ebenso wie DHL: Der Service erklärte, es gebe "operationelle Probleme" und er arbeite mit KFC und seinen Partnern daran, die Lage in den Griff zu bekommen.

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