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Der Brand erfasste auch einen Stall und eine Scheune, 24 Pferde und Ponys kamen im Feuer um. (Archiv)

KEYSTONE/CHRISTIAN BRUN

(sda-ats)

Der nach einer Serie von Bränden in der Region Avenches verhaftete Mann bleibt im Gefängnis. Das Waadtländer Zwangs- und Massnahmengericht hat Untersuchungshaft angeordnet.

Der Entscheid fiel am Montag, wie Arnold Poot, Mediensprecher der Waadtländer Polizei, am Mittwoch der Nachrichtenagentur sda sagte. Der Sprecher machte keine weiteren Angaben zur Identität des Mannes. Für den Verdächtigen gelte die Unschuldsvermutung. Er wurde am vergangenen Freitag verhaftet.

Die Ermittlungen zu der Brandstiftung, bei der am 15. Juli 24 Pferde und Ponys verendeten, gehen weiter. In der Region Avenches waren nicht weniger als sieben Brandherde entflammt. Betroffen war auch das private Institut Equestre National d'Avenches (IENA).

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SDA-ATS