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Der mutmassliche Täter und die Frau, die in der Nacht auf Mittwoch im Berner Breitfeldquartier getötet wurde, kannten sich wahrscheinlich. Davon jedenfalls geht die Berner Kantonspolizei aus. Der mutmassliche Täter ist auf der Flucht.

Der Alarm bei der Polizei ging kurz nach 2 Uhr ein. Die Anruferin war eine Bewohnerin des Breitfeldquartiers, die durch das offene Fenster ihrer Wohnung an der Winkelriedstrasse Schreie gehört hatte. Beim Nachbarhaus habe eine Frau verzweifelt geschrien, berichtete die Zeugin später gegenüber Reportern.

Dann sei eine junge Frau um die Ecke des Hauses gerannt. Offenbar habe sie vor einem Mann fliehen wollen. Dieser sei ihr zielstrebig gefolgt und habe sie an der Bushaltestelle Markuskirche eingeholt. Was dann geschehen sei, wisse sie nicht.

Sie habe sofort die Polizei alarmiert, berichtete die Frau. Die ausgerückte Patrouille fand an der Bushaltestelle eine schwer verletzte Frau vor, wie die Polizei mitteilte. Trotz sofortiger Reanimationsmassnahmen sei sie noch vor Ort verstorben.

Umgebung mit Hund abgesucht

Eine formelle Identifizierung stand am Mittwoch noch aus. Für die Polizei ist aber klar, dass die Frau Opfer eines Gewaltverbrechens wurde. Die Hintergründe und der genaue Ablauf der Tat liegen offenbar noch im Dunkeln.

Unter Verweis auf die laufenden Ermittlungen machte Polizeisprecherin Simona Benovici keine Angaben dazu, ob etwa eine Tatwaffe gefunden wurde. Auch nähere Angaben zum Opfer waren nicht erhältlich.

Die Winkelriedstrasse wurde aufgrund der Arbeiten am Tatort während mehrerer Stunden für den Verkehr gesperrt. Unter anderem wurde die nähere Umgebung mit einem Hund abgesucht. Erst gegen 7 Uhr wurde die Strasse wieder freigegeben.

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SDA-ATS