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Der Papst kritisiert am Welternährungsgipfel das Spekulantentum

Dieser Inhalt wurde am 16. November 2009 - 10:16 publiziert
(Keystone-SDA)

Rom - In Rom hat der Welternährungsgipfel begonnen. Rund 60 Staats- und Regierungschefs nehmen an dem Treffen in der italienischen Hauptstadt teil. Besonders stark vertreten sind Spitzenpolitiker aus Afrika, Asien und Lateinamerika.
An der Eröffnungszeremonie nahm auch Papst Benedikt XVI. teil. Gastgeber ist der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi. Ausser ihm nimmt von den acht führenden Industriestaaten kein Staats- oder Regierungschef an dem dreitägigen Gipfeltreffen teil.
Die mehr als tausend Delegierten wollen nach Lösungen im Kampf gegen den Hunger suchen, unter dem weltweit mehr als eine Milliarde Menschen leiden. Die internationale Gemeinschaft will die Zahl der Hungernden bis zum Jahr 2015 halbieren.
Die Schweizer Delegation wird angeführt vom Direktor des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW), Manfred Bötsch. Er will sich in Rom für eine nachhaltige Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion und Produktivität einsetzen.

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