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Dem Schweizer Detailhandel geht es wieder besser. Die Modebranche kämpft allerdings nach wie vor mit Problemen. (Archivbild)

KEYSTONE/ALEXANDRA WEY

(sda-ats)

Der Schweizer Detailhandel kann in der ersten Jahreshälfte auf eine erfreuliche Entwicklung zurückblicken, und auch der Ausblick für das Gesamtjahr fällt positiv aus.

Die Experten von BAK Economics rechnen laut einer Mitteilung vom Donnerstag mit einem nominalen Wachstum des Gesamtumsatzes von rund einem Prozent. Die positiven Impulse aufgrund der guten konjunkturellen Lage würden im Schweizer Detailhandel vermehrt sichtbar.

In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres habe der Umsatz um 0,6 Prozent zugelegt. Ohne den Bekleidungsdetailhandel habe das Wachstum bei 1,7 Prozent gelegen, schrieb das Wirtschaftsforschungsinstitut weiter.

Dies sei ein beachtlicher Wert, welcher zuletzt im ersten Halbjahr 2010 erreicht worden sei - also noch vor der Einführung der Franken-Untergrenze.

Der Bekleidungsmarkt werde weiter durch strukturelle Herausforderungen konfrontiert, schrieben die BAK-Experten weiter. Das schwierige Marktumfeld sei zuletzt durch die Schliessung der OVS-Filialen erneut deutlich sichtbar geworden.

Haupttreiber hinter dem aktuellen Wachstum ist den Experten zufolge die gestiegene Nachfrage und nicht ein steigendes Preisniveau. Ein gutes Halbjahresergebnis alleine reiche jedoch nicht aus, um die Umsatzeinbussen seit Ende 2014 wett zu machen.

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SDA-ATS