Die bessere Wirtschaftslage zeigt sich im Portemonnaie der Konsumenten: Im letzten Jahr haben sie in den Regalen der Schweizer Detailhändler wieder etwas mehr zugelangt. Die Umsätze blieben darum konstant.

Die Stagnation 2017 gegenüber dem Vorjahr bewertet das Marktforschungsinstitut GfK in seiner Mitteilung vom Dienstag als positive Nachricht, denn damit sei der Abwärtstrend der früheren Jahre gebrochen worden.

Während die Monate Oktober und Dezember im Minus lagen, sorgte dazwischen der November mit einem Plus von 2,4 Prozent für ein Zwischenhoch. Unterschiede in der Entwicklung zwischen den Bereichen Lebensmittelhandel und dem NonFood-Handel, wie im Vorjahr, gab es 2017 nicht, schreibt GfK. Beide Märkte stagnierten.

Zulegen konnten hingegen der Online- und Versandhandel. Detaillierte Zahlen dazu will GfK Mitte Februar publizieren.

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