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Köln - Die Hitze der vergangenen Tage hat auf einigen deutschen Autobahnen den Asphalt zum Schmelzen gebracht. Auf der A20 bei Rostock schlug der Asphalt nach Presseberichten auf mehreren Kilometern Blasen.
Betonplatten verschoben sich auf der A7 bei Seesen in Niedersachsen. Bei einem Tempolimit von 40 Kilometern pro Stunde musste der Verkehr an diesen Stellen mehrere Tage auf den Standstreifen umgeleitet werden.
Heize sich der Asphalt tagsüber auf Temperaturen um die 60 Grad auf, sei der kritische Bereich erreicht, erklärte Rudi Bull-Wasser von der Bundesanstalt für Strassenwesen in Bergisch Gladbach. "Wenn der Asphalt sich nicht über Nacht wieder abkühlen kann, wird er mit jedem Grad auf dem Thermometer weicher." Schwere Lastwagen könnten dann tiefe Fahrrinnen und Verformungen verursachen, die den Verkehr gefährdeten, sagte Bull-Wasser.

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SDA-ATS