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Die Privatisierung des zweitgrössten griechischen Hafens in Thessaloniki ist unter Dach und Fach. (Archiv)

KEYSTONE/AP/GIORGOS NISSIOTIS

(sda-ats)

Die Privatisierung des zweitgrössten griechischen Hafens Thessaloniki ist in trockenen Tüchern. Ein Konsortium um Deutsche Invest Equity Partners habe mit 231,9 Millionen Euro das höchste Gebot unterbreitet und daher den Zuschlag für den 67-Prozent-Anteil erhalten.

Dies teilte die staatliche HRADF am Montag in Athen mit. Neben der deutschen Beteiligungsgesellschaft sind die französische SAS und die in Zypern ansässige Belterra Investments mit im Boot. Der Käufer kann den Hafen für 40 Jahre betreiben und muss bis zum Jahr 2021 die Summe von 180 Millionen Euro investieren.

Der Verkauf von 67 Prozent des Hafens wurde 2014 angeschoben, verzögerte sich aber immer wieder. Er ist Teil des Privatisierungsprogramms, das Griechenland mit seinen internationalen Geldgebern vereinbart hat.

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SDA-ATS