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Die deutsche Schlagersängerin Ina-Maria Federowski ist am 13. Juli 2017 in Berlin 67-jährig gestorben. (Archiv)

Keystone/DPA Zentralbild/Z1014/_HUBERT LINK

(sda-ats)

"Singen ist eine Frage der Seele und des Wohlbefindens." Der Satz auf ihrer Homepage war das Credo von DDR-Schlagersängerin Ina-Maria Federowski. Am Abend des 13. Juli starb sie am letzten Donnerstag mit 67 Jahren an den Folgen einer Virusinfektion in Berlin.

Nach Angaben des Witwers vom Sonntag wird die Sängerin auf der Insel Rügen an der Ostsee beigesetzt.

Ihr erstes Engagement hatte die gelernte Gärtnerin an der Staatsoperette. Nebenher machte sie auf Kleinkunstbühnen und im Variété Musik - von Abba bis Karat. Mehr als 200 TV-Auftritte machten die Musikerin zum Publikumsliebling und einer der erfolgreichsten Schlagersängerinnen der DDR.

Nach 1990 wurde es mangels Angeboten ruhiger um die Sächsin, die Krimis liebte und Kaffeemühlen sammelte. Mitte der 1990er-Jahre ging Federowski wieder ins Studio und auf die Bühne, sang bei Betriebsfesten und Autohaus-Eröffnungen.

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SDA-ATS