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Xi'an - Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel haben sich am Samstag öffentlich mit deutschen und chinesischen Unternehmern getroffen. Diese kritisierten dabei die Marktbedingungen des jeweils anderen Landes deutlich.
Deutsche Topmanager beklagten während des Gespräches im nordwestchinesischen Xi'an mangelnden Patentschutz und Zugangsbeschränkungen für den chinesischen Markt.
Chinesische Konzernchefs kritisierten die deutschen Visa-Bestimmungen und forderten die Vertiefung der Elbe vor Hamburg, um mit grossen Containerschiffen den Hafen nutzen zu können.
Merkel stellte ihrerseits die Frage, ob der Zugang zu Rohstoffen in China verbessert werden könne. Wen sicherte Erleichterungen bei Genehmigungsverfahren auf regionaler Ebene zu und appellierte an deutsche Betriebe, China bei der wirtschaftlichen Erschliessung seines Westens zu unterstützen.
Am Vormittag besuchte Merkel noch die weltberühmte Terrakotta-Armee nahe Xi'an. Die etwa 7600 Figuren waren 1974 bei Brunnenbohrungen entdeckt worden. Sie stammen aus der Zeit des ersten Kaisers Qin Shi Huangdi, der von 221 bis 210 vor Christus regierte.

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SDA-ATS