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Angeführt von Johannes Rydzek feiern die deutschen Kombinierer bei den Winterspielen in Pyeongchang einen Dreifachsieg beim Wettkampf von der Grossschanze. Tim Hug erreicht den 24. Rang.

Bei der ersten Medaillen-Entscheidung (von der Normalschanze) hatte sich Johannes Rydzek letzte Woche mit Platz 5 begnügen müssen, seine zweite Chance im Alpensia Centre nutzte der letztjährige viermalige Weltmeister am Dienstag jedoch optimal.

Im ewigen Duell mit Teamkollege Eric Frenzel, dem Olympiasieger von der Normalschanze, behielt der 26-jährige Bayer diesmal die Oberhand. Er gewann seine erste olympische Goldmedaille. Deutschlands Sportler des Jahres 2017 setzte sich im Zielsprint vor seinem Teamkollegen Fabian Riessle durch. Bronze ging an Frenzel.

Bis kurz vor dem Ziel hatte eine sechsköpfige Gruppe an der Spitze gelegen, beim letzten Anstieg mussten der Japaner Akito Watabe, der Führende nach dem Springen, und der Finne Eero Hirvonen als Erste abreissen lassen. Im Finish war dann der Norweger Jarl Magnus Riiber gegenüber dem deutschen Trio chancenlos.

Der Solothurner Tim Hug klassierte sich in seinem letzten Olympia-Einsatz im 24. Rang; er verbesserte sich in der Loipe noch um drei Positionen. Im ersten Wettkampf von der Normalschanze hatte für den Schweizer der 27. Platz resultiert. Hug schnitt damit in beiden Medaillen-Entscheidungen genau gleich ab wie vor vier Jahren in Sotschi.

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SDA-ATS