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Der Maler Bernhard Heisig ist tot. Er starb am Freitag im Alter von 86 Jahren in seinem Heimatort Strohdehne in Brandenburg. Das bestätigte Rainer Ebert von der Galerie Berlin am Freitag der Nachrichtenagentur dapd.

Heisig war der letzte lebende Vertreter der sogenannten Leipziger Schule. Seine Malerkollegen Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke sind bereits 2004 gestorben.

Heisig wurde 1925 als Sohn des Malers Walter Heisig, der ihn auch ausbildete, in Breslau geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg zog er nach Leipzig. Er wurde einer der bedeutendsten Maler der DDR und lehrte auch an der renommierten Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB).

1977 stellte Heisig auf der documenta in Kassel aus, 1986 porträtierte er Altbundeskanzler Helmut Schmidt. 1991 heiratete er die wesentlich jüngere Malerin Gudrun Brüne. Seit 1992 lebte das Paar in dem kleinen Dorf Strohdehne.

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SDA-ATS