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Wien - Mit dem Lied "I hab Di gern" haben Belsy und Florian Fesl aus Deutschland am Samstag den 25. Grand Prix der Volksmusik gewonnen. Damit geht die Auszeichnung erstmals seit 1994 wieder nach Deutschland.
Die Schweiz hat den Grand Prix seit 2001 nicht mehr gewonnen. Bester Schweizer wurde dieses Jahr der junge Appenzeller Hackbrettler Nicolas Senn. Er hatte mit seinem Stück "Feuer und Flamme" bereits die Vorauswahl in der Schweiz gewonnen.
Ebenfalls für die Schweiz in Wien am Start waren Yasmine-Mélanie ("Tränen gehören zum Leben"), Stixi & Sonja mit dem Jodlerclub Alpenblume ("Bete zu unserem Herrgott") sowie der Original Voralpen Express ("Pfeif einfach drauf").
Die Jubiläumsausgabe des Spektakels in Wien, die live in den gesamten deutschsprachigen Raum übertragen wurde, war schon seit Wochen ausverkauft.
Die Sieger unter den 16 Teilnehmern aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und dem italienischen Südtirol wurden vom Fernsehpublikum bestimmt, wobei die Zuschauer - wie beim Eurovision Song Contest - für ihr eigenes Land keine Wertung abgeben durften.
Zudem gab eine Fachjury bereits im Vorfeld ihre Stimme ab. Die Interpreten durften selber entscheiden, ob sie live, im Halbplayback- oder im Vollplayback-Verfahren singen wollten.

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SDA-ATS