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Der deutsche Frachter "Atlantic Cruiser" hat keine Waffen für Syrien an Bord gehabt. Dies ergab eine Untersuchung der Ladung durch die türkischen Behörden im südtürkischen Iskenderun. Das Schiff soll nun am Donnerstag seine Fahrt fortsetzen.

Bei der Untersuchung des Schiffes sei keinerlei Kriegsgerät gefunden worden, sagte der türkische Handelsminister Hayati Yazici nach türkischen Medienberichten am Mittwoch. Zollfahnder hätten lediglich Material gefunden, das zur Herstellung von Feuerwerkskörpern in Montenegro bestimmt gewesen sei.

Die "Atlantic Cruiser" war Mitte April von der Reederei gestoppt worden. Grund war eine E-Mail einer syrischen Oppositionsgruppe, wonach das Schiff iranische Waffen und Munition für Syrien an Bord hatte. Auch türkische Diplomaten hatten von Informationen gesprochen, das Schiff habe Waffen und Munition geladen.

SDA-ATS