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Leichtathletik - Der sechsfache Paralympics-Gewinner Oscar Pistorius gerät immer mehr unter Druck. Es verdichten sich die Anzeichen, dass der Südafrikaner seine Freundin Reeva Steenkamp nicht versehentlich erschoss.
Ein blutverschmierter Cricketschläger könnte den unter Mordanklage stehenden Pistorius schwer belasten. Wie die südafrikanische Zeitung "City Press" unter Berufung auf Ermittler-Informationen berichtete, war der Schädel der ermordeten Freundin gebrochen gewesen. Auf dem beschlagnahmten Schläger habe sich eine Menge Blut befunden. Steenkamp habe zum Zeitpunkt der Tat ein Nachthemd getragen, hiess es weiter.
Eine namentlich nicht genannte Polizeiquelle teilte demnach "City Press" mit: "Der Verdacht ist, dass der erste Schuss, im Schlafzimmer, sie in die Hüfte traf. Dann rannte sie und versteckte sich im Bad. Dann feuerte er drei weitere Schüsse ab." Sollten sich diese Information bewahrheiten, widerspräche das eindeutig der These, dass Pistorius seine Freundin für einen Einbrecher hielt und versehentlich erschoss. Die Polizei hatte diese Theorie bereits dementiert.
Der 26-jährige Pistorius weist den Mordvorwurf immer noch vehement zurück. Bei einer Verurteilung droht ihm lebenslange Haft.

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SDA-ATS