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Fussball - Im Nachtragsspiel der 29. Runde der Super League spielt Servette heute ab 19.45 Uhr schon fast um die (vor-)letzte Chance, den Abstieg noch zu verhindern.
Mit einem Sieg gegen den formschwachen und ausser Rand und Band geratenen FC Sion könnten die Genfer bis auf einen Punkt an Lausanne-Sport heranrücken. Somit könnte Servette den Rivalen vom Lac Léman eine Woche später, in der zweitletzten Runde in Lausanne, aus eigener Kraft überholen.
Auch der FC Sion ist auf Punkte angewiesen. Bei einer Niederlage in Genf droht den derzeit fünftklassierten Wallisern schon in der Runde darauf, im Heimspiel gegen Thun, der Rückfall in den 7. Rang. Vor dem Spiel bei Servette hat Präsident Christian Constantin drei der sieben suspendierten Spieler begnadigt. Arnaud Bühler, Karim Yoda und Alberto Regazzoni dürfen wieder mit dem Fanionteam von Trainer Michel Decastel trainieren.
Ganz freiwillig machte Constantin seinen Entscheid von letzter Woche wohl nicht rückgängig. Zumindest Verteidiger Bühler dürfte in Genf zur Startformation gehören. Er muss den gesperrten Vilmos Vanczak in der Innenverteidigung ersetzen und einer Abteilung Stabilität geben, die in den letzten zwei Spielen neun Tore kassierte.
Servette - Sion (bisherige Resultate: 0:1, 0:2, 1:1). - Mittwoch, 19.45 Uhr. - Absenzen. Kouassi (gesperrt), Grippo, Steven Lang, Schlauri (alle verletzt); Vanczak (gesperrt), Gattuso, Adao (beide verletzt). - Statistik: Mit Servette und Sion spielen zwei formschwache Mannschaften gegeneinander. Servette hat fünf der letzten sechs Spiele verloren, Sion hat in der gleichen Phase auch nur einmal gewonnen (5 Punkte).

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SDA-ATS