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Am Samstag starten in der National League die Playoffs. Nach 50 Qualifikations-Runden beginnt für die acht Teams, die sich für die entscheidende Phase qualifiziert haben, die Saison quasi neu.

Eine Übersicht über die vier Viertelfinal-Serien in den Playoffs der National League:

Bern (1.) - Genève-Servette (8.)

Auf den ersten Blick ist der souveräne Qualifikationssieger Bern der klare Favorit in dieser Serie. Doch mit Genève-Servette bekundete der Titelverteidiger in dieser Saison stets Mühe. Alle sechs Duelle endeten mit nur einem Treffer Differenz. Servette war das einzige Team, das diese Saison in Bern zweimal gewinnen konnte, so auch am Montag in der Playoff-Hauptprobe (4:3 nach Penaltyschiessen). Bern gewann bisher alle fünf Playoff-Serien gegen Genf, die letzte in den Viertelfinals 2013 nach einem 1:3-Rückstand und nach vielen Scharmützeln.

Resultate in der Qualifikation: 1:2 (a), 3:2 n.P. (h), 3:4 n.V. (h), 3:2 n.V. (a), 3:2 (a), 3:4 n.P. (h); 3:3 Siege (9:9 Punkte). - Bisherige Playoff-Duelle: 2003 (Viertelfinal) 4:2. 2004 (Halbfinal) 4:1. 2007 (Viertelfinal) 4:1. 2010 (Final) 4:3. 2013 (Viertelfinal) 4:3.

Zug (2.) - ZSC Lions (7.)

Beide Mannschaften gehörten vor der Saison zu den Titelanwärtern. Während Zug bisher die erwartet starke Saison spielte, war die Qualifikation der ZSC Lions ein einziges Auf und Ab. Als "Strafe" dafür resultierte der 7. Rang und das Duell gegen den Playoff-Finalisten des letzten Jahres. Drei der vier Direktduelle entschieden die Zentralschweizer für sich. Das letzte Playoff-Duell im Halbfinal 2012 entschieden die ZSC Lions glatt mit 4:0. In jenem Jahr holten die Zürcher den Meistertitel. Gestartet waren sie vom... 7. Rang aus.

Resultate in der Qualifikation: 3:7 (a), 4:3 n.P. (h), 3:2 (a), 3:1 (h); 3:1 Siege (8:4 Punkte). - Bisherige Playoff-Duelle: 1995 (Viertelfinal) 3:2. 2000 (Halbfinal) 0:4. 2005 (Halbfinal) 1:4. 2010 (Viertelfinal) 4:3. 2012 (Halbfinal) 0:4.

Biel (3.) - Davos (6.)

Bereits zum 33. Mal wird der Meister in der National League, respektive früher der NLA im Playoff-Format ermittelt. Das Duell zwischen Biel und Davos findet aber zum ersten Mal statt. Die Überraschungsmannschaft aus Biel weist gegen die Bündner in dieser Saison eine negative Bilanz auf. Nur einmal, im letzten Heimspiel, setzten sich die Seeländer durch (5:1). Seit jedoch Antti Törmänen im Dezember in Biel übernommen hat, ist die Mannschaft die erfolgreichste der Liga, verlor von 20 Partien nur eine nach 60 Minuten.

Resultate in der Qualifikation: 2:3 (h), 2:3 (a), 2:3 (a), 5:1 (h); 1:3 Siege (3:9 Punkte). - Bisherige Playoff-Duelle: keine.

Lugano (4.) - Fribourg-Gottéron (5.)

Nicht nur aufgrund der Klassierungen nach der Qualifikation ist eine enge Serie zu erwarten. Die Direktduelle endeten mit je zwei Siegen (6:6 Punkte). Fünfmal trafen die beiden Teams in den Playoffs schon aufeinander, stets in den Viertelfinals. Viermal setzte sich dabei Lugano deutlich durch, die letzte Serie vor sechs Jahren jedoch gewann Fribourg 4:2. Das viel zitierte Momentum spricht nach den Ausfällen von Luganos Top-Trio Brunner/Bürgler/Chiesa eher für Fribourg, das sich diese Saison aber bisher als wenig konstant präsentiert hat.

Resultate in der Qualifikation: 4:1 (a), 2:4 (h), 8:2 (h), 2:3 (a); 2:2 Siege (6:6 Punkte). - Bisherige Playoff-Duelle: 1989 (Viertelfinal) 2:0. 2000 (Viertelfinal) 4:0. 2001 (Viertelfinal) 4:1. 2004 (Viertelfinal) 4:0. 2012 (Viertelfinal) 2:4.

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SDA-ATS