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Die für die Jahreszeit viel zu tiefen Temperaturen halten an: Am Samstagmorgen ist an einigen Wetterstationen im Flachland sogar Bodenfrost verzeichnet worden. In leicht erhöhten Lagen sank das Quecksilber auch zwei Meter über dem Boden ins Minus.

Bodenfrost gab es laut dem Wetterdienst MeteoNews etwa in Bern (-2 Grad), Glarus (-1,7 Grad), St. Gallen (-1,3 Grad), Freiburg (-1 Grad), Visp (-0,5 Grad) oder am Zürcher Flughafen (-0,2 Grad). Dabei handelt es sich um die fünf Zentimeter über dem Boden gemessene Temperatur.

An einigen Stellen fiel gar die sogenannte Hüttentemperatur, die zwei Meter über dem Boden gemessen wird, ins Minus. Am kältesten war es in Elm GL mit -0,8 Grad, gefolgt von Ebnat-Kappel SG (-0,3 Grad) und Einsiedeln SZ (-0,2 Grad). Im Emmental lagen die Temperaturen genau auf dem Gefrierpunkt.

Bei oft starker Bewölkung soll am Samstag das Quecksilber tagsüber nur auf Höchstwerte um die 10 Grad steigen, wie MeteoNews mitteilte. Auch am Sonntag sehe die Sache nicht viel besser aus. Zeitweise könnte es regnen; die Schneefallgrenze soll sich zwischen 1000 und 1500 Metern bewegen.

"Wegen der anhaltend kühlen Witterung wird der diesjährige Mai im Mittelland mit 11,3 Grad voraussichtlich die tiefste Durchschnittstemperatur seit über 20 Jahren erreichen", hatte Stephan Bader von MeteoSchweiz am Freitag der Nachrichtenagentur sda gesagt. Kühler sei es im Mittelland letztmals im Mai 1991 mit 10 Grad gewesen.

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SDA-ATS