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Die SCL Tigers ziehen das grosse Los in den Cup-Viertelfinals. Die Langnauer empfangen am Montag, 15. Dezember, den SC Bern zum Derby.

Auch der zweite B-Ligist erhielt einen attraktiven Gegner zugelost. Davos-Bezwinger Visp geniesst ein Heimrecht gegen die ZSC Lions. In den weiteren Paarungen spielen Genève-Servette gegen die Rapperswil-Jona Lakers und Ambri-Piotta gegen die Kloten Flyers.

Partien zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern sind speziell. Früher waren selbst Freundschaftsspiele zwischen den beiden Kantonsrivalen ausverkauft. Umso schöner ist es für die Fans, dass es nun trotz des NLA-Abstiegs der Emmentaler im vergangenen Jahr wieder zum Aufeinandertreffen kommt. Die Statistik seit der Saison 1985/86 spricht klar zu Gunsten der Stadtberner. Der SCB entschied 49 von 72 Spielen zu seinen Gunsten, zudem setzte es sieben Unentschieden ab. In den letzten beiden Duellen siegte allerdings Langnau, und auch die Bilanz in den letzten sieben Partien spricht mit 4:3 zu Gunsten der Tigers, welche die Tabelle in der NLB klar anführen.

Dass in dem auf diese Saison hin neu lancierten Cup Überraschungen durchaus möglich sind, beweist der Achtelfinal-Coup des B-Ligisten Visp gegen den NLA-Leader Davos (4:2). Mit den ZSC Lions erhalten die Walliser einen weiteren grossen Brocken vorgesetzt. Der Schweizer Meister agiert zwar in der laufenden NLA-Qualifikation nicht mehr so unwiderstehlich wie in der vorangegangenen, vom Potenzial her ist aber derzeit keine Mannschaft hierzulande stärker einstufen. Visp und der ZSC standen sich im Cup nicht weniger als dreimal in einem Final gegenüber: 1960 (5:2) und 1961 (5:3) gewannen die Zürcher, 1964 triumphierte Visp (5:2). Mit einem dritten Titelgewinn würden die Lions zu den Young Sprinters aufschliessen, die als einzige Mannschaft dreimal in diesem Wettbewerb triumphiert haben.

Der letzte Cupsieger heisst Genève-Servette (1972). Insofern können die Genfer als Titelverteidiger bezeichnet werden - bislang ist es einzig den Young Sprinters (1958) und dem ZSC gelungen, den Titel erfolgreich zu verteidigen. Servette geht gegen den NLA-Tabellenletzten Rapperswil-Jona Lakers als Favorit in die Begegnung. Die Genfer bezwangen die St. Galler in 22 der letzten 31 Heimspiele.

In der zweiten Viertelfinal-Partie zweier NLA-Equipen treffen mit Ambri-Piotta und den Kloten Flyers zwei Teams aufeinander, die beide unter dem Strich klassiert sind. Die Flyers haben nur eines der letzten zwölf Duelle gegen die Leventiner verloren.

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SDA-ATS