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Nach dem Absturz der AirAsia-Maschine haben die Rettungskräfte bislang 16 Tote aus dem Meer geborgen. Wie die indonesischen Behörden am Freitag mitteilten, wurden zudem weitere Trümmerteile entdeckt.

Die Rettungskräfte setzten ihre Suche mit 29 Schiffen und 17 Flugzeugen fort, wie der Chef des indonesischen Rettungsdienstes, Bambang Soelistyo, sagte. "Wir konzentrieren uns auf die Bergung des Flugzeugrumpfes sowie der Flugschreiber". Die Suche war zuvor durch schlechtes Wetter behindert worden.

Auch fünf Tage nach dem Absturz des Airbus A320 werden noch immer mehr als 150 Passagier und Besatzungsmitglieder vermisst. Es gibt keine Hoffnung mehr auf Überlebende.

Das Suchgebiet wurde anhand der bislang gefunden Leichen und Wrackteile stark verkleinert. Mit 1575 Quadratseemeilen ist es nur noch ein Zehntel so gross wie noch bei der Suche am Donnerstag.

Die ersten Leichen und Wrackteile waren am Dienstag in der Java-See südwestlich der Insel Borneo entdeckt worden. Zudem wurde am Meeresboden der Umriss eines Flugzeugs gesichtet.

Am Freitag waren nun nach Angaben von Rettungsdienstchef Soelistyo erstmals auch Ermittler aus Frankreich und Singapur im Einsatz, um das Wrack zu lokalisieren und die Flugschreiber ausfindig zu machen. Um den Meeresboden abzusuchen, kamen auch Sonargeräte zum Einsatz. Auf einem Marineschiff hielten sich zudem Taucher bereit.

Flug QZ8501 mit 162 Menschen an Bord war am Sonntagmorgen auf dem Weg von Surabaya auf Java nach Singapur kurz nach dem Start vom Radarschirm verschwunden. Das Flugzeug war in einer Höhe von 32'000 Fuss unterwegs, als der Pilot wegen des schlechten Wetters darum bat, seinen Kurs ändern zu dürfen. Die Flugkontrolle untersagte es dem Piloten wegen des dichten Flugverkehrs aber, seine Flughöhe anzupassen.

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SDA-ATS