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Masken des im März 2017 verstorbenen Kwakwaka'wakw-Künstlers Beau Dick in Athen auf der documenta 14 im Nationalen Museum für Zeitgenössische Kunst.

Keystone/dpa/Alexia Angelopoulou

(sda-ats)

Mit einer gemeinsamen Performance aller Künstler und Mitwirkenden hat am Donnerstag die documenta 14 in Athen für Fachbesucher geöffnet. Es ist das erste Mal, dass die documenta gleichberechtigt in zwei Städten - Athen und Kassel - stattfindet.

In Athen geht es am Samstag (8. April) los - in Kassel öffnet sie in gut zwei Monaten am 10. Juni. "Die Ausstellung in beiden Städten zu organisieren, war sowohl qualvoll als auch wunderschön", sagte der Künstlerische Leiter, Adam Szymczyk, über die drei vergangenen Jahre der Vorbereitung.

Die mehr als tausend Besucher im Athener Konzerthaus Megaro Mousikis lud Szymczyk dazu ein, sich nicht nur an die zentralen, grossen Ausstellungsorte zu halten, sondern die documenta 14 vielmehr wie eine Landkarte zu erkunden. Es gebe neben grossen Museen auch unzählige kleine, bisweilen versteckte Locations zu entdecken.

Über das Motto "Von Athen lernen" sagte er, es gehe nun vielmehr darum, zu "verlernen, was wir zu wissen glauben" - in die Dunkelheit des Nichtwissens einzutauchen und dann von vorne zu beginnen. Dazu bieten in Athen bis zum 16. Juli die Werke und Performances von mehr als 150 Künstlern an fast 50 Orten in der ganzen Stadt ausreichend Gelegenheit.

SDA-ATS

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