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In der Bundesliga ist Dortmund so schlecht gestartet wie seit 1987 nicht mehr. Immerhin ist die Bilanz in der Champions League makellos. Gegen Galatasaray Istanbul soll der Befreiungsschlag gelingen.

Sechs Punkte, 5:0 Tore: Die Ausgangslage von Borussia Dortmund in der Gruppe D der Champions League ist vor der 3. Runde komfortabel. In Istanbul könnte sich der Bundesligist auch einen Ausrutscher erlauben. Doch er darf nicht, weil nach drei Niederlagen in Serie in der Meisterschaft ein Negativerlebnis in der Champions League ein weiteres schlechtes Signal senden würde. "In dieser Phase sind Erfolgserlebnisse sehr wichtig. Der Druck ist enorm gross", sagte Verteidiger Neven Subotic.

Mit einem Sieg könnte der BVB "die Tür zum Achtelfinal weit aufstossen", wie Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke sagte. Das ist jedoch leichter gesagt als getan. Galatasaray hat von den letzten 19 Heimspielen im Europacup nur drei verloren. Doch die Gelegenheit auf einen Sieg in der Türk Telekom Arena ist günstig. Galatasaray ist trotz des 2:1-Derbysieges am Samstag gegen Fenerbahce angeschlagen. Am kommenden Samstag tritt Präsident Ünal Aysal ab. Das Flaggschiff des türkischen Fussballs navigiert in finanziell unruhigen Gewässern. Kapitän Aysal wurde daher zum Abgang aufgefordert.

Nicht wenige am Bosporus sind der Meinung, dass danach auch die Zeit von Trainer Cesare Prandelli schnell abgelaufen sein könnte. Deshalb steht der Schweizer Internationale Blerim Dzemaili vor womöglich schwierigen Wochen. Prandelli hat ihn aus Neapel im Paket mit Goran Pandev für rund fünf Millionen Euro geholt. Ob Dzemaili auch unter einem anderen Trainer gesetzt wäre, bliebe unklar. Überzeugt hat der Zürcher bisher selten. Gegen Fenerbahce wurde er früh ausgewechselt, danach erst schoss Galatasaray seine Tore. Die Kritiken für Dzemaili waren entsprechend negativ.

In der ausgeglichenen Gruppe A haben alle vier Mannschaften drei Punkte. Weil erwartet wird, dass Atletico Madrid in den nächsten zwei Runden gegen Malmö sechs Zähler holt, könnten die Duelle zwischen Juventus Turin und Olympiakos Piräus vorentscheidenden Charakter haben. Die Griechen mit dem Schweizer Pajtim Kasami haben dabei wenig zu verlieren. Die Italiener mit Stephan Lichtsteiner dafür umso mehr. Der Serie-A-Rekordmeister kann es sich nicht leisten, zum zweiten Mal in Folge schon in der Gruppenphase zu scheitern.

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SDA-ATS