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Beflügelt von überraschenden Reformvorstössen in China ist der New Yorker Börsenindex Dow Jones am Montag erstmals in seiner 129-jährigen Geschichte über 16'000 Punkte gestiegen. Zeitweise überwand zudem der S&P 500 erstmals die Marke von 1800 Punkten.

Wie nach der jüngsten Sitzung des chinesischen Zentralkomitees verlautete, soll die heimische Wirtschaft stärker als bisher für privates und ausländisches Kapital geöffnet werden. Das stimmte die Anleger positiv.

Zum Kursanstieg trugen laut Händlern auch Aussagen aus der Europäischen Zentralbank bei, dass die Wirtschaft der Euro-Zone das Schlimmste hinter sich habe. Die weiterhin unveränderte Aussicht auf eine ultralockere US-Geldpolitik wirkte ebenfalls weiter nach.

Rund zwei Stunden vor Handelsschluss legte der Dow um 0,29 Prozent auf 16'007,79 Punkte zu. Nach seinem dreiwöchigen Rücksetzer zwischen September und Oktober hatte sich der Dow wieder rasch erholt und setzt seither seine Rekordjagd fort. Der S&P 500 zeigte sich am Montag zuletzt kaum verändert mit plus 0,06 Prozent bei 1'799,18 Punkten. Der Nasdaq-100-Index sank derweil um 0,23 Prozent auf 3'414,58 Punkte.

SDA-ATS