Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Der stärkere Dollar und neukotierte chinesische Unternehmen drängen die Schweizer Konzerne auf der Rangliste der wertvollsten Unternehmen nach hinten. Gemessen an der Börsenkapitalisierung ist Novartis mit 253 Mrd. Dollar nun das 13-teuerste Unternehmen der Welt.

Auf der vom Beratungsunternehmen EY erstellten Rangliste sind zudem auch Nestlé und Roche in den Top 100 aufgeführt. Mit einem Marktwert von 239 Mrd. Dollar rangieren Nestlé auf Platz 16 und Roche mit 236 Mrd. Dollar auf Platz 17, wie am Dienstag aus einer Mitteilung von EY hervorgeht.

Demnach gehören weitere zehn Schweizer Unternehmen zu den 300 Firmen mit den weltweit höchsten Börsenkapitalisierungen. Innerhalb der vergangenen sechs Monate haben diese aber - mit Ausnahme von Novartis, der Zurich und der Versicherungsgruppe Ace, die ihren Sitz in Zürich hat, aber in New York kotiert ist - an Wert eingebüsst. Grund dafür ist hauptsächlich die Aufwertung des Dollars, der Vergleichswährung der Rangliste.

Nach hinten gerutscht sind die Schweizer Unternehmen aber auch aufgrund von chinesischen Konzernen. Solche gibt es auf den ersten zehn Plätzen der EY-Rangliste mittlerweile schon zwei, nämlich den Ölkonzern Petrochina und die Industrial & Commercial Bank of China. Mit einer Marktkapitalisierung von 261 Mrd. Dollar hat es das chinesische Internetversandhaus Alibaba auf Platz 11 geschafft. Von den 300 teuersten Konzernen stammen 31 aus China.

Weil der Rubel extrem abgewertet wurde, haben auch die russischen Unternehmen stark an Wert eingebüsst. Unter den 300 wertvollsten Unternehmen der Welt sind nun nur noch die in der Öl- und Gasförderung tätigen Gazprom und Rosneft.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS