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Mit Lea Sprunger, Petra Fontanive und Yasmin Giger starten am Montagabend an den Weltmeisterschaften in London gleich drei Schweizerinnen in den Vorläufen über 400 m Hürden.

Damit startet erstmals seit 2011 in Daegu mit Alex Wilson, Marc Schneeberger und Amaru Schenkel wieder ein helvetisches Trio an globalen Titelkämpfen in derselben Disziplin.

Die Chancen auf eine Final-Qualifikation stehen in Grossbritannien wesentlich besser als in Südkorea. Von Sprunger, die mit einer Saisonbestzeit von 54,29 Sekunden antritt, wird dies erwartet. Für Fontanive (54,56) ist zumindest die Halbfinal-Qualifikation Pflicht. Die junge Yasmin Giger (55,90) hingegen müsste erneut über sich hinauswachsen, um die nächste Runde zu erreichen. Die Top 4 der fünf Vorläufe sowie vier Lucky Loser stossen in die Halbfinals vor.

"Ich bin bereit. Ich habe viele gute Rennen in dieser Saison gezeigt, das Selbstvertrauen ist intakt", betonte Sprunger. Fontanive, die bereits den Rücktritt per Ende Saison angekündigt hat, will in London beim letzten Auftritt auf grosser Bühne nochmals die Früchte ihrer Arbeit ernten. Die vielseitige Giger, deren Zukunft als Langhürdlerin noch nicht in Stein gemeisselt ist, will sich vor der grossen Kulisse behaupten und eine tolle Leistung abrufen.

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SDA-ATS